Michele Bernasconi

Die beratende Tätigkeit von Michele Bernasconi deckt alle Aspekte des Sport-, Medien-, Energie-, Telekommunikations- und Technologierechts ab. Er berät nationale und internationale Klienten in internationalen Prozessen und Schiedsgerichtsverfahren sowie bei Transaktionen im Zusammenhang mit oben genannten Industrien.

Michele Bernasconi hat Klienten wiederholt bei Outsourcing- und Joint Venture-Projekten, bei der Übertragung und Verwertung von Fernseh- und weiteren Medienrechten sowie bei Sponsoringverträgen beraten. Er berät zudem Unternehmen in der Energiebranche sowie Sportverbände und Telekommunikationsunternehmen bei regulatorischen und wettbewerbsrechtlichen Fragen sowie Sportvereine, Clubs und Athleten im Rahmen von Transfervereinbarungen und -streitigkeiten sowie bei Dopingfällen.

Michele Bernasconi hält Vorlesungen über International Sports Law an der Universität Luzern. Er hat zahlreiche Beiträge zu Themen innerhalb seiner Tätigkeitgebiete publiziert und nimmt regelmässig an Fachtagungen als Referent teil. Er ist Co-director des UEFA Football Law Programme.

Michele Bernasconi ist als führender Anwalt bei Chambers sowie bei Legal 500 in der Hall of Fame für seine exzellente Arbeit anerkannt. Legal 500 und Who’s Who Legal zählen ihn seit Jahren zu den führenden Persönlichkeiten in der Schweiz im Sportrecht sowie im Technologie-, Medien- und Telekommunikationssektor. In 2018 und 2019 zeichnete Who’s Who Legal Michele Bernasconi als „Sports Lawyer of the Year“ sowie als „Thought Leader“ für den Bereich Sportrecht aus. 2016 wurde er von Who’s Who Legal als einer der neun weltweit Most Highly Regarded Individuals für den Sektor Sports & Entertainment aufgeführt. In der Ausgabe 2013 von The International Who’s Who of regulatory communication lawyers war er unter den weltweit zehn Most Highly Regarded Individuals.